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„Kirche am Ort – Kirche“


Innerhalb der nächsten 4 Jahre sollen sich die Gemeinden auf dem Weg machen, um notwendige Veränderungsprozesse anzustoßen und die Kirche für die Zukunft besser aufzustellen. Unser Bischof schreibt dazu: „Kirche hat Zukunft, wo sie sich einlässt auf die Fragen, Sorgen und Erfahrungen der Menschen. Unser diözesaner Entwicklungsprozess soll in den nächsten Jahren auf allen Ebenen dazu beitragen, dass wir mutig Kirche gestalten und, wo nötig, auch verändern. So bekommt ein wichtiger Aspekt des Dialogprozesses in unserer Diözese Gestalt. Dabei sind die Haltungen, aus denen heraus wir handeln, besonders wichtig. Sie geben den Grundton an, in dem wir Menschen begegnen und mit Ihnen kommunizieren. Gemeinsam fördern wir konkrete Entwicklungen, die uns einander näher bringen. Wo wir uns in unserem Handeln verstärkt an die Lebenswirklichkeit der Menschen orientieren, gewinnen soziale und diakonische Themen an Bedeutung. Dies kann gelingen, wo wir uns vernetzen mit allen, die guten Willens sind. Die Gestaltung einer menschenwürdigen Welt, die uns Jesus Christus „ans Herz gelegt“ hat, geht nur, wenn wir hinschauen, wo Gott in unserer Mitte lebendig ist, und daraus unsere pastoralen Entwicklungen ableiten. …“ Soweit unser Bischof.
Auf Seelsorgeeinheitsebene soll Prozessauftakt und zur stärkeren Vernetzung im Oktober ein Treffen aller Kirchengemeinderäte der Seelsorgeeinheit stattfinden. Auf Dekanatsebene wird mit einer Veranstaltung am 1. Oktober 2015 offiziell begonnen. In unserer Gemeinde wird sich das Pastoralteam mit den nächsten Schritten beschäftigen und die weitere Vorgehensweise diskutieren. Als nächste konkrete Schritte sollen Impulse im KGR-Gremium und im Gottesdienst dazu anregen, unsere Haltungen zu überdenken, Vertrauen zu forcieren und Wertschätzung zu leben. Im Gemeindeblatt werden wir regelmäßig über den Entwicklungsprozess berichten. Weitere Informationen können Sie auch unter www.kirche-am-ort.de nachlesen. Außerdem freuen wir uns über alle, die sich aktiv an diesem Entwicklungsprozess beteiligen. Sie können gerne die Mitglieder des Kirchengemeinderates darauf ansprechen und sich einbringen.

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